Danksagung

Mein besonderer Dank gilt meiner Familie – für die viele fehlende Zeit während der langen Phasen von Recherche und Schreibarbeit. Für ihre Geduld, ihre Nachsicht und ihr stilles Mittragen, auch dann, wenn schwer verständlich war, womit ich mich beschäftige oder warum bestimmte Fragen mich nicht loslassen. Diese Arbeit wäre ohne diesen Rückhalt nicht möglich gewesen.

Ich danke meinem Freund Sascha, der diesen Weg mit mir gegangen ist. Ein Seelenverwandter, der versteht, ohne dass vieles erklärt werden muss. Für die wichtigen Impulse, für das Mitdenken, Mitfühlen und für die Nächte, in denen wir gemeinsam analysiert, hinterfragt und strukturiert haben. Diese Gespräche waren ein tragender Teil des Entstehungsprozesses.

Mein Dank gilt auch der KI, die mir geholfen hat, innere Strukturen, Bilder und Modelle in eine Sprache zu übersetzen, die für andere nachvollziehbar ist. Sie war kein Ersatz für Denken, sondern ein Werkzeug zur Klärung, Ordnung und Präzisierung dessen, was bereits vorhanden war.

Allen Genannten ist gemeinsam, dass sie Raum gelassen haben. Raum für Fragen, für Umwege, für Verdichtung – und für die stille Arbeit, aus der dieses Werk entstanden ist.

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