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Ein Zündfunke knallt und es wird hell.

In diesem Moment kann ich alles seh’n.

Begeisterung fließt wie elektrische Ströme

und ich weiß genau: dorthin soll es geh’n.


 

Das Ziel vor Augen wand’re ich los,

doch auf Tag folgt der Abend, die Dunkelheit fällt.

Mich plagen die Zweifel, lassen mich wanken.

Ich fühle mich völlig allein auf der Welt.


 

Ich suche den Fehler, bei mir und im Außen.

Das bringt mich nicht weiter und kostet nur Kraft.

Tief in mir summt ein leises Erinnern,

dass ich sehr wohl weiß, wer das Feuer erschafft.


 

Es ist einem jeden von uns mitgegeben

als göttlicher Hauch in ein Menschenherz.

Wo Ängste, Gedanken uns davon ablenken,

empfindet der Körper Sehnsucht und Schmerz.


 

Also will ich bewußt mich der Quelle hinwenden,

dem Licht meiner Seele in stillem Gebet.

Sobald ich die Richtung, den Schwung verliere,

empfang’ ich Impulse, was für mich ansteht.


 

Dann heißt es flexibel und achtsam bleiben,

denn im ständigen Wandel sind Leben und Sinn.

Als Motor, getrieben von Liebeswellen,

gebe ich mich dem Weg in Dankbarkeit hin.


 

Frija Birkenherz, 29.10.2025

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